SPD Ortsverein Neuberg


Thomas Mutschler

Veröffentlicht am 3. März 2006 von Stefan Schneider

Persönliches und Arbeit:

Mein Name ist Thomas Mutschler, bin verheiratet und habe 2 Kinder im Alter von 10 und 16 Jahren. Ich bin vor 46 Jahren in Hanau geboren und lebe seit 1997 in Neuberg. Trat hier 1999 auch in die SPD ein und bin seit 2002 Mitglied der Gemeindevertretung und seit 2004 Fraktionsvorsitzender.

Im Jahr 1977 begann ich nach meinen Schulabschluss eine Ausbildung bei der Main-Kinzig-Kreisverwaltung. Im gleichen Jahr trat ich in die Gewerkschaft ÖTV ein. Nach Ende der Ausbildung und absolviertem Zivildienst (geprüftes Gewissen!) war ich in verschiedenen Bereichen der Verwaltung tätig, bevor ich 1989 zum Freigestellten Personalrat im Main-Kinzig-Kreis gewählt wurde. Seit 1996 bin ich dort Vorsitzender des örtlichen- als auch des Gesamtpersonalrates des Main-Kinzig-Kreis.

Parallel dazu war ich seit Eintritt in die Gewerkschaft in den unterschiedlichsten Gremien der ÖTV als auch des DGB ständig aktiv. Seit 1994 war ich bis zur Gründung von Ver.di im Jahr 2000 Vorsitzender der ÖTV Kreisverwaltung in Hanau.

Warum ich für die SPD-Neuberg kämpfe:

Gerade die Erfahrung mit immer monströseren Organisationen zeigte mir die Notwendigkeit das Politik vor Ort die wichtigste ist. Daher war es mir ein Anliegen, in Neuberg, meine schon immer vorhandene politische Nähe zur SPD in praktische Form zu bringen.

Seit 2002/3 bin ich Mitglied in der Gemeindevertretung und gleich zum Vorsitzenden des Sozial-, Kultur- und Sportausschuss gewählt worden.

In Nachfolge der zur Bürgermeisterin gewählten Iris Schröder wurde ich dann 2004 auch zum Vorsitzenden der SPD Fraktion gewählt. In dieser Funktion ist es mir besonders wichtig das die SPD auch weiterhin einen vor allem sachlich geprägten Politikstil pflegt. Natürlich muss in die politische Debatte hin und wieder etwas Würze, dies tut aber einer Sachorientierten Politik keinen Abbruch.

In Zeiten ständiger Privatisierungsdebatten halte ich es gerade für notwendig, öffentliche Dienstleistung für die Bürger zu erhalten und nicht dem Markt zu unterwerfen und demokratischer Kontrolle zu entziehen. Um diese Leistungen so günstig wie möglich anzubieten müssen sie regelmäßig überprüft werden oder können auch in Kooperation mit anderen Kommunen erbracht werden. Ein Weg der in Neuberg schon beschritten ist.

Damit können dann Mittel für andere sozial notwendige Bereiche umgeschichtet werden. Nur so kann in Zukunft die eigenständige Handlungsfähigkeit unserer Kommune im Interesse der Bürger erhalten werden. Besondere Schwerpunkte sind dabei Bereiche bei denen sich das Land immer mehr aus der Verantwortung zieht, Prävention im Kinder und Jugendbereich, Kinderbetreuung auch unter 2 Jahren und Betreuung im alter.

Die SPD hat hier schon vieles umgesetzt auf dem sich positiv weiterarbeiten lässt. Dieser Weg muss daher weitergegangen werden.

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